Tischtennis

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Mit einer gemischten Zwischenbilanz können die Tischtennis-Teams der JSK zum Jahreswechsel aufwarten.

Das Eliteteam der Herren belegt in der Bezirksklasse zur Halbzeit mit 11:9 Punkten den sechsten Platz, nachdem man die Vorsaison noch als Zweiter abgeschlossen hat. Allzu selten kann die Mannschaft in Bestbesetzung antreten, hat bisher elf Spieler eingesetzt. Auf Position eins überzeugt Abteilungsleiter Eric Reichenbach mit 12:6 Siegen, doch auch Achim Fischer, Stephan Sahm und Adrian Klein (sozusagen der "Stamm-Ersatzspieler") weisen ein positives Spielverhältnis auf.  In der Rückrunde will die Mannschaft nochmal angreifen, denn hinter dem souverän enteilten TTC Langen III (19:1 Punkte) trennen nur zwei Zähler die Teams zwischen Platz zwei und sechs.

Auch Thorsten Wennemuth hat als Kapitän der zweiten Mannschaft (Kreisliga) reichlich mit Aufstellungsproblemen zu kämpfen gehabt. Nicht weniger als 15 Spieler wurden eingesetzt. Mit 10:8 Punkten ist man in der Tabelle jenseits von Gut und Böse. Thorsten Wennemuth führt mit 12:3 die interne Rangliste mit weitem Abstand an.

Von sich selbst überrascht, rangiert die dritte Auswahl auf dem Aufstiegs-Relegationsplatz punktgleich mit dem Tabellenführer DJK-TTC Ober-Roden, gegen den es die einzige Hinrundenniederlage gab. Allerdings hatten die Rödermärker in diesem Spitzenspiel unter anderem auch ihre komplette Verbandsliga-Jugend eingesetzt, mit der die JSK-Routiniers ( "Ü50") nur partiell mithalten konnten. Eine ganz starke Saison spielt bisher Andreas Mühlbauer (10:2), aber auch Thorsten Schüler (11:4) und Dietmar Reichenbach (10:3) überzeugten.

Ganz ähnlich die Situation bei der JSK Rodgau IV: Mit 14:2 ist man punktgleich mit dem führenden TTC Offenthal III Zweiter. Die Basis dafür sind viele positive Spielerbilanzen, von denen die von Jugend-Ersatzspieler Kai Ochsenhirt (6:1) hervorzuheben ist.

Ebenfalls noch Titelchancen besitzt die Fünfte, die in der 3. Kreisklasse West mit 12:4 Punkten gleichauf mit TTC Langen VII den dritten Tabellenplatz einnimmt. Vorne steht der MTV Urberach (13:3). Eine weiße Weste weist die Bilanz von Volker Speer aus: neun Einzel = neun Siege.

In der Ostgruppe ist die sechste Mannschaft nicht über den achten Platz hinausgekommen (2:14). Die Einzelbilanzen gestalten sich durchweg negativ. Dennoch ist Gerd Zobel positiv zu erwähnen, der sich mit 83 Jahren für sechs Begegnungen zur Verfügung gestellt hat - und zweimal sogar als Sieger von der Platte ging!

Steil nach oben zeigt die Leistungskurve beim aktuell größten Talent der JSK Rodgau. Esben Reichenbach wurde an die TSG Sulzbach quasi für ein Jahr ausgeliehen, um sich in der Jugend-Hessenliga weiter zu verbessern. Als Spitzenspieler des Tabellendritten bringt er es auf 10:7 Erfolge, was in einer Klasse, in der sich viele von Hessens besten Jugendspieler tummeln, ein beachtlicher Erfolg ist. In der Rangliste aller 42 Jungs dieser Klasse mit mindestens fünf gespielten Einzeln nimmt er Rang acht ein und ist damit beispielsweise besser als drei von vier Talenten des Männer-Bundesligisten TTC RhönSprudel und Fulda-Maberzell!

Die Jugend I ist in der Bezirksoberliga gemeldet. Mit 13:5 Punkten steht man einen Zähler hinter den führenden TV Bürstadt und TTC Offenthal. Die persönlichen Bilanzen von Thomas Hartel (15:6), Neuzugang Parssa Farzan (19:5) und Kai Ochsenhirt (16:5) nehmen sich nichts: Sie sind allesamt sehr stark.

Fünfter der Bezirksliga ist die Jugend II mit ausgeglichener Bilanz (8:8). Emily Deliaga (11:10), Enna Reichenbach (12:8) und David Tornow (7:4) stehen alle positiv.

Ebenfalls in der Bezirksliga nehmen die Schüler A Rang drei ein (12:6). Ein Sonderlob verdient sich Nils Schmitt (20:6).

Die Schüler A in der Kreisliga sammeln in erster Linie Spielpraxis. Als Tabellenneunter (3:13) ist noch Luft nach oben. Weniger bei Noah Wöhrle, denn der hat von 22 Einzeln satte19 für sich entschieden.

Achter sind die B-Schüler (3:13), bei denen Erik Lämmer mit 12:6 Siegen herausragt.

Besser läuft es bei den B-Schülerinnen in der A-Schülerinnen-Kreisliga, wo das Team auf Platz vier steht (6:10). Jana Rieken (7:3) weist die beste Bilanz auf.

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